Das CeBIT-Blog –  Windows goes virtual

Laufwerke virtualisieren leicht gemacht

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Mit dem neuen Windows Server 2012 und dem Client Betriebssystem Windows 8 bietet Microsoft kleineren Unternehmen und anspruchsvollen Usern neue Storage-Management-Features, die sonst nur größeren Unternehmen unter Einsatz entsprechender Software oder aber High-End Storage Systemen von EMC, HDS, NetApp und Co. vorbehalten sind.

Auf Betriebssystem-Ebene lassen sich nun einzelne Festplatten oder JBODs (Just a Bunch Of Disks) zu einem Storage-Pool zusammenfassen. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich diese im Rechner selbst oder extern über USB oder andere Schnittstellen angeschlossen sind. Aus diesem Storage-Pool lassen sich dann Storage-Spaces definieren, virtuelle Laufwerke, denen eine beliebige Kapazität zugewiesen werden kann.

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Speichertreiber

IDC veröffentlichte schon im letzten Jahr (November 2011) im European Storage Survey die ermittelten Anwendungen, die das kommende Wachstum der benötigten Speichersysteme maßgeblich antreiben. Erstaunlicherweise finden sich Anwendungen für die Datenarchivierung an erster Stelle. Vor Datenreplikationen, Email und gemeinsamer Datennutzung.

Überraschend? Ja – in gewisser Weise ist das sehr überraschend. Versteht man doch unter dem Begriff der Archivierung die langfristige Aufbewahrung von Daten, die aber doch schon länger da sind. Und wenn die Daten schon da sind, wieso kann durch Datenarchivierung der Speicherbedarf steigen? Weiterlesen


QStar und SpectraLogic mit LTFS Unterstützung

Was ist eigentlich LTFS?
LTFS –Linear Tape File System– wird auch manchmal LongTerm File System genannt. Egal wie es genannt wird, LTFS lässt Bänder sich verhalten wie externe Festplatten. Schaut man sich LTFS unterstützende Anwendungen an, kann man sich gut vorstellen, dass es Potential hat, zum neuen Standard für den Austausch von Bändern – besonders LTO – zu werden. LTFS ist ein offener Standard, der das Band in zwei Partitionen teilt und so Inhaltsverzeichnis und Datenbereich trennt. Dadurch müssen bei einem Zugriff nur wenige Daten geladen werden, um die vollständige Datenstruktur des Bands darzustellen. LTFS lässt das Band aussehen wie einen USB-Stick. Weiterlesen