Das CeBIT-Blog –  Windows goes virtual

Laufwerke virtualisieren leicht gemacht

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Mit dem neuen Windows Server 2012 und dem Client Betriebssystem Windows 8 bietet Microsoft kleineren Unternehmen und anspruchsvollen Usern neue Storage-Management-Features, die sonst nur größeren Unternehmen unter Einsatz entsprechender Software oder aber High-End Storage Systemen von EMC, HDS, NetApp und Co. vorbehalten sind.

Auf Betriebssystem-Ebene lassen sich nun einzelne Festplatten oder JBODs (Just a Bunch Of Disks) zu einem Storage-Pool zusammenfassen. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich diese im Rechner selbst oder extern über USB oder andere Schnittstellen angeschlossen sind. Aus diesem Storage-Pool lassen sich dann Storage-Spaces definieren, virtuelle Laufwerke, denen eine beliebige Kapazität zugewiesen werden kann.

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Das CeBIT-Blog – Performancebooster SSD

OCZ und Fusion-io PCI SSD Karten

OCZ und Fusion-io PCI SSD Karten

Dass sich herkömmliche Festplatten in der Performance nicht mit Solid State Discs messen können, ist mittlerweile hinlänglich bekannt. Wie aber lassen sich SSDs in professionellen Umgebungen nutzen, denn großvolumige RAIDSysteme mit den schnellen Speichern sind selbst für professionelle Nutzer schlichtweg unbezahlbar. Auch wenn sich die Preise der Massenspeicher nach der Flutkatastrophe in Thailand angenähert haben und die seither steigende Nachfrage die Preise der SSDs purzeln lässt, sind wir mit noch etwas über einem Euro pro Gigabyte bei den Festplattenkapazitäten und -preisen von vor 10 Jahren.

Dieser Preisvergleich erweist sich allerdings als nicht ganz korrekt, wenn man alle Variablen der Gleichung betrachtet. Zwar unterscheiden sich die SSDs im Stromverbrauch in der Regel nur marginal von dem moderner Festplatten, so ist aber die Hitzeentwicklung der Rechner und Festplatten bei großen Serverfarmen ein bedeutender Kostenfaktor, muss doch die Leistung der Klimaanlagen bei jeder Erweiterung hochgeschraubt, bzw. entsprechend nachgerüstet werden

Das CeBIT-Blog –  Performancebooster SSD.


Form follows Function – erst die Cloud und jetzt die [big] Data?

BIG DATA - GrafikWir haben uns an die Cloud noch nicht gewöhnt, geschweige denn alle Bedenken was Rechts- und erst recht Datensicherheit über Bord geworfen, da wird die nächstgrößere Sau durchs Dorf getrieben: BIG DATA. Klar – erst mit massenhaftem Inhalt wird das Versprechen des unbegrenzten, massenhaften Speicherplatzes in der Wolke sinnvoll. Hat man das Pferd von hinten aufgezäumt?

Keineswegs – denn massenhaft Daten sind vorhanden. Was mit dem Thema BIG DATA versucht wird, ist nicht mehr benötigten bzw. nicht mehr zugegriffene Daten, einen neuen Sinn zu geben und um diese dann neu sinnvoll gewordenen Daten endlich der Cloud endzulagern. Schöner Gedanke, doch die Not ist auch so schon groß genug. Liegen doch 70-90% der Daten vollkommen vernachlässigt auf den teuren Speichersystemen immer weiter rum. Weiterlesen